Liebe Schwingerfreunde, es tut sich einiges! Meine Trainingskollegen und ich befinden uns mitten in der Vorbereitung auf das kommende Schwingerjahr. Die zahlreichen Einheiten sind sehr abwechslungsreich und dank unserem guten Teamspirit kommt auch der Spass nicht zu kurz. Rechtzeitig auf die ersten Feste hin habe ich nun meinen Schwingfestplan für die kommende Saison zusammengestellt und die Daten sind unter der Rubrik Agenda auf meiner Seite abrufbar. Über Änderungen werde ich euch hier laufend informieren. Es kann also sein, dass noch das eine oder andere Schwingfest hinzukommt. In diesem Jahr ohne eidgenössischen Anlass gibt es trotzdem einige schwingerische Leckerbissen und spannende Gänge sind vorprogrammiert.
Ich wünsche euch eine gute Zeit und viele sonnige Tage im Schnee.
Sportliche Grüsse Mätthel
Frohe Adventszeit und schöne Weihnachten
Das Jahr 2011 neigt sich langsam dem Ende zu. Ich blicke auf eine erfolgreiche Saison mit vielen spannenden und packenden Duellen im Sägemehl zurück. Der Trainingsalltag hat mich längst wieder eingeholt und die Arbeit für mein Masterstudium an der Uni geht mir auch nicht aus.
Ich durfte letzten Freitag einen gemütlichen Abend im Kreise meines Fanclubs verbringen. Bei einem feinen Znacht wurde viel über die vergangene Saison diskutiert und auch schon Ausschau über alles Kommende gehalten. Ein herzliches Dankeschön an all die Fans für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison und für ihre geleistete Arbeit für den Schwingsport im Haslital.
Anlässlich unseres Sponsoren- und Familienfestes letzten Freitag fanden sich über hundert Gäste zu einem Saisonrückblick und Ausklang in der Garage Wenger in Interlaken ein. Nebst ein paar Impressionen in Form von Videos und Fotos wurden die Anwesenden mit einem feinen Znacht von Heinz Seiler und seiner Crew verwöhnt. Den gemütlichen und volkstümlichen Abend rundete ein Zusammenschnitt des Schweizer Fernsehens und ein Präsent für jeden Gast ab. Vielen herzlichen Dank an Hanspeter Wenger, Heinz Seiler und seiner Crew, Adidas und Migros für die tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung dieses Abends.
Am vergangenen Samstag fand bei nassfeuchtem Wetter und kühlen Temperaturen das mittlerweile zwanzigste Schwingerfussballturnier in Ecuvillens FR statt. Wir Berner hatten wiederum ein mit Talenten gespicktes Team zusammengestellt und gingen als Titelverteidiger ins Rennen. Die erste Partie konnten wir standesgemäss mit 1:0 gegen die Gastgeber für uns entscheiden. Der zweite Match war hart umkämpft und wir konnten einen Rückstand kurz vor Schluss wettmachen und kamen zu einem „Gestellten“ gegen den Innerschweizer Verband.
Die Verletzung an meinem linken Fuss verunmöglicht mir leider eine Teilnahme am Chemihütteschwinget vom kommenden Sonntag. Der Heilungsprozess verläuft gut, aber eine Teilnahme würde im Hinblick auf die in drei Wochen beginnende Vorbereitung wenig Sinn machen. Ich werde jedoch als Zuschauer anwesend sein und wünsche allen Teilnehmenden Schwinger viel Erfolg.
Ein ereignisreicher Sommer geht langsam zu Ende. Nebst dem Schwingen hat sich auch im Hinblick auf mein Studium einiges verändert.
Mit grosser Spannung wurde das Unspunnen-Schwinget als Saisonhighlight herbei gesehnt und gestern Sonntag war es nun endlich soweit. Wer die Medienberichte in den letzten Tagen ein wenig verfolgt hat, musste feststellen, dass die Ausgangslage sehr offen war. Das Ziel für uns Berner Schwinger war seit langem gesteckt und wir wollten nebst dem Kilchberg- und Königstitel auch den Unspunnensieg in unser Verbandsgebiet holen.
Die letzten Tage und Wochen habe ich damit verbracht, meine am Bernisch Kantonalen Schwingfest in Oberdiessbach zugezogene Bänderverletzung im Fuss zu pflegen und zu therapieren. Es freut mich nun sehr, dass die ersten Schwingtrainings positiv verliefen und einer Teilnahme am Unspunnen nichts im Wege steht. Ich werde also definitiv dabei sein.
Schwingenonline.ch – alles über den Schweizer Traditionssport
Seit einigen Wochen ist die Internetplattform schwingenonline.ch auf dem Netz und sie bietet spannende Informationen in Form von Berichten, Kolumnen, Videos und Interviews rund um den schönen Zweikampfsport. Schaut doch mal vorbei, ein Besuch lohnt sich bestimmt!
Mein Gesundheitszustand hat sich in der letzten Woche positiv verbessert und ich bin von Tag zu Tag optimistischer im Hinblick auf das Unspunnen-Schwinget vom 4. September.
Mit dem Bernisch Kantonalen Schwingfest in Oberdiessbach stand für mich in dieser Saison bereits das neunte Kranzfest auf dem Programm. Der Start mit einem Sieg gegen Andreas Krebs verlief dabei für mich optimal. Der zweite Gang gegen Stefan Burkhalter endete dann resultatlos. Die Gänge drei und vier konnte ich gegen Christian Kestenholz und Thomas Notter wieder siegreich gestalten, ehe mir im fünften Gang der starke Nordostschweizer Gast Michael Bless gegenüber stand.
Gestern Sonntag stand mit dem Brünig-Schwinget mein „Heimfest“ auf dem Programm. Mein Gegner im ersten Gang hiess Urban Götte. Nach 6 Minuten ging dieser Gang gestellt aus. Die Folgegänge zwei und drei konnte ich gegen Marcel Mathis und Jakob Niederberger jeweils mit der Maximalnote 10.00 für mich entscheiden. Nach der Mittagspause wurde mir Martin Grab zugeteilt. Nach einem fulminanten Kurzzug meinerseits ging ich als Sieger aus dieser Partie.
"Regeneration einmal anders". Unter diesem Motto machte ich mich zusammen mit meinen Teamkollegen am Sonntag nach dem Engstlenschwinget auf den Weg Richtung Grindelwald. Auf dem Programm stand eine Runde Golf mit anschliessendem Turnier und gemütlichem Ausklang unter der kulinarischen Leitung von Ruedi Kaufmann.
Trotz nassem Wetter und kühlen Temperaturen wurde gestern Samstag das bereits traditionelle Schwing- und Älplerfest auf der Engstlenalp vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse durchgeführt. Im ersten Gang benötigte ich noch etwas Anlaufzeit, wobei die sechs Minuten gegen Stefan Marti schnell vorbei waren und ich mich mit einem Gestellten zufrieden geben musste. Die Gänge zwei, drei und vier konnte ich gegen Christian Rohrer, Daniel Vogler und René Wittwer allesamt zu meinen Gunsten entscheiden.
Seit nunmehr zwei Jahren arbeite ich in Sachen Sponsoring und Marketing eng mit Beni Knecht zusammen. Diese Entscheidung war für mich ein absoluter Glücksfall, da sich der Schwingsport stark im Wandel befindet und sich immer mehr rund um diesen schönen Zweikampfsport abspielt. Das steigende Interesse der Medien- und Sponsorenlandschaft macht sich bemerkbar und so scheint es mir für einen Sportler unerlässlich, neben dem professionellen Trainingsaufwand auch eine professionelle Gestaltung des Umfeldes zu betreiben.
Leider fiel der Weissenstein-Schwinget dem starken Wind und Regen zum Opfer. Nach einem gelungenen Start gegen den Eidgenossen Guido Thürig und gegen Christoph Suter hatte ich nach zwei Gängen 20.00 Punkte auf meinem Konto. Aus Sicherheitsgründen mussten die Organisatoren das Schwingfest nach zwei Gängen abbrechen. Noch gestern Sonntag wurde entschieden, dass der Weissenstein Schwinget dieses Jahr nicht wiederholt wird.
Wie das Wetter, so meine Leistung am gestrigen Oberländischen Schwingfest in Reichenbach. Der Morgen fing mit einem gestellten Gang gegen Reto Maurer und einem Sieg gegen Simon Jampen einigermassen gut an. Das anschliessende Remis im dritten Gang gegen David Kohler warf mich aber weit zurück. Die drei Siege der Reihe nach gegen Heinz Habegger, Florian Weyermann und Rolf Kohler brachten mich nach einer Aufholjagd schlussendlich mit einer Punktzahl von 57.25 auf den fünften Schlussrang.
Das Lokalfernsehen Telebärn hat seit kurzem die neue Sendung "Uf dr Spur" im Programm. Der oberländer Moderator Sven Allenbach versteckt mit prominenten Gästen einmal pro woche einen Cache und fordert die Zuschauer auf, diesen zu finden. „Uf dr Spur“ geht im Internet weiter. Geocacher berichten über ihre Erlebnisse und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus.
Mit dem Schwarzsee Schwinget stand das erste von drei Bergkranzfesten auf dem Programm. Zwischen dem Schwarzsee und mir herrschte bisher eine gewisse "Hassliebe" und es lief mir meistens nicht wie gewünscht. Motiviert meine Bilanz an diesem Schwingfest aufzubessern, nahm ich den Weg unter die Räder. Im ersten Gang wurde mir der Gast Bruno Gisler zugeteilt. Dieser Gang ging zu Gunsten des Nordwestschweizer Leaders aus, was zu gleich die erste Niederlage in dieser Saison für mich bedeutete. Die Folgegänge zwei und drei konnte ich gegen Roland Burri und Michael Gschwind mit der Maximalnote 10.00 gewinnen. Im vierten Gang wartete Andreas Henzer auf mich. Dieses Duell konnte ich mit Bodenarbeit souverän für mich entscheiden. Mit dem zweiten Leader aus dem Nordwestschweizer Verband, Christoph Bieri, musste ich im Gang um die Schlussgangqualifikation die Klingen kreuzen. Eine Punkteteilung hat dabei herausgeschaut. Im letzten Gang erwartete mich Thomas Stüdeli.
Vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse am „Berg“ startete ich mit einem Gestellten Gang gegen den Gast aus der Innerschweiz, Andreas Ulrich. In der Folge konnte ich Jürg Habegger und Fritz Siegenthaler jeweils mit der Maximalnote platt bezwingen. Nach dem Mittag wurde mir Adi Laimbacher vorgesetzt. Der Gang ging nach beidseitigen Siegchancen gestellt aus. Im fünften Gang konnte ich den Seeländer Dominic Bloch mit der Note 9.75 bezwingen und als sechster und letzter Gegner stand mir der Solothurner Thomas Stüdeli gegenüber.
Schlittschuhe werden gegen Zwilchhosen getauscht und statt Harz an den Händen, Sägemehl im Mund. Unter diesem Motto habe ich gestern mit den Eishockeyspielern des SCB und den NLA-Handballspielern von Wacker Thun in den Schwingkellern von Interlaken und Thun trainiert. Nach dem Warm-Up haben Simon Anderegg, Kilian Wenger und ich den Sportcracks das ABC des Schwingens gezeigt und ihnen eine Einführung in die Faszination des Schwingsports gegeben.
Christian Stucki war mein erster Gegner am gestrigen Mittelländischen Schwingfest in Zollikofen. Nach sechs Minuten stand kein Gewinner fest, was eine Punkteteilung zur Folge hatte. Die Gänge zwei, drei und vier gegen Bruno Graber, Willy Graber und Andreas Krebs konnte ich allesamt siegreich gestalten. Im Gang um die Schlussgangqualifikation traf ich dann auf Hansruedi Lauper.
Bei traumhaftem Wetter und vor einer eindrücklichen Zuschauerkulisse war ich als Gast am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest in Ennetbürgen (NW) eingeladen. Benji von Ah, der spätere Festsieger, war mein erster Gegner. Leider fand ich kein Erfolgsrezept und der Gang ging gestellt aus. In den Gängen zwei und drei konnte ich die Einheimischen Thomas Ettlin und Michi Jauch mit der Maximalnote 10.00 bezwingen.
Mein sportliches Wochenende begann mit dem Fussballspiel „Duell der Giganten“ in Frutigen. Unser Promiteam verlor gegen die Schweizer Nationalmannschaft der Langläufer trotz läuferischer Überlegenheit schlussendlich klar mit 9:4 Toren!:) Es war ein rundum gelungener Anlass und die Teilnahme hat mir sehr viel Spass gemacht. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an das Organisationskomitee, welches einen tadellosen Event organisiert hat.
Berner Jurassisches Schwingfest Mein Weg zum ersten Kranzfest in dieser Saison führte mich nach Renan im bernischen Jura. Mit den positiven Resultaten im Rücken nahm ich mir für dieses Fest einiges vor. Der Startgang gegen den Mitfavoriten Matthias Sempach endete nach abgelaufener Gangdauer gestellt. Die folgenden drei Gänge gegen Adrian Thomet, Christoph Brügger und Rene Berger konnte ich alle mit einer 10.00 zu meinen Gunsten entscheiden. Im entscheidenden Gang um die Schlussgangqualifikation gelang es mir den bis dato führenden Thomas Zaugg mit Kurz und Überdrücken auf die gültige Seite zu überdrehen. Im Finale traf ich noch einmal auf Matthias Sempach. Der unentschieden ausgegangene Schlussgang verhalf Christian Stucki zum Festsieg und ich klassierte mich schlussendlich auf dem dritten Schlussrang.
Seit dem Ballenbergschwinget sind nun einige Wochen vergangen und es ist höchste Zeit, wieder etwas von mir hören zu lassen. Die Verletzung am Knie ist mittlerweile sehr gut verheilt und ich bin wieder voll im Training. Die Osterferien verbrachten Simon Anderegg mit seiner Tanja und Claudia und ich im schönen Oberstdorf. Nebst dem täglichen Sauna- und Poolgang konnten wir die imposante Skiflugschanze bestaunen. Auch der Spass mit einem Rodeltrip kam nicht zu kurz.
Der Ballenbergschwinget vom letzten Sonntag war nun das letzte Vorbereitungsfest im Hinblick auf die kommenden Kranzfeste. Etwas müde und mit leeren Beinen nach den harten Trainingswochen nahm ich den Weg unter die Räder und versuchte mein Bestes. Der Startgang gegen Melk Britschgi endete nach fünf Minuten resultatlos.
Die letzte Woche verbrachte ich zusammen mit meinen Teamkollegen Simon Anderegg, Matthias und Stefan Sempach, Ruedi Roschi und Kilian Wenger in Maspalomas (Gran Canaria) in unserem alljährlichen Trainingslager. Unter der Leitung von Roli Fuchs und Chrigel Oesch standen pro Tag jeweils zwei Trainingseinheiten auf dem Programm.
Sehr motiviert bin ich letzten Samstag der Einladung an das Hallenschwinget in Engelberg gefolgt, um dort bereits mein zweites Schwingfest in dieser noch jungen Saison zu bestreiten.Im ersten Gang gelang mir ein Plattwurf gegen den Eidgenossen Peter Imfeld. Der zweite, sehr aktiv geführte Kampf gegen Martin Zimmermann ging nach beendeter Gangdauer gestellt aus. Der Kurz war dann der siegbringende Wurf im dritten Durchgang, ehe ich im vierten Kampf Lukas Vonlaufen mit Lätz bezwingen konnte.
Am Sonntag startete ich mit dem erfreulich gut besuchten Hallenschwinget in der Thuner Lachenhalle in die neue Saison. Den ersten Gang konnte ich gegen den späteren Schlussgangteilnehmer André Fankhauser mit "Überdrücken am Boden" für mich entscheiden. Im zweiten Gang gegen Ueli Krebs sicherte ich mir die Note 10.00, bevor es zum Duell mit Schwingerkönig Kilian Wenger kam.
Mein Schwingfest-Kalender für die kommende Saison steht nun definitiv fest. Es freut mich sehr, dass ich als Gast am Ob- und Nidwaldner Kantonalschwingfest in Ennetbürgen (NW) eingeladen bin.
Am vergangenen Freitag ehrte der Gemeinderat von Meiringen im Rahmen eines Apéros Sportler, Kulturschaffende, Vereine und Firmen sowie Wirtschaftsvertreter, die sich durch herausragende Leistungen für das Oberhasli verdient gemacht haben.
Hauptsponsor Vitogaz Seit Beginn des Jahres bin ich neu Botschafter von Vitogaz Switzerland AG. Die führende Schweizer Flüssiggasunternehmung wird mich in den nächsten drei Jahren auf meinem Weg begleiten und unterstützen und ich freue mich schon jetz auf die Zusammenarbeit mit einem solch starken Partner. Wie ihr meiner Seite unschwer entnehmen könnt, hat es auch bei den anderen Sponsoren einige Wechsel gegeben. Neu arbeite ich mit den Unternehmungen LOWA, Gloryfy, Ghelma AG Baubetriebe und der DTE Engineering zusammen. Ihnen schon jetzt vielen herzlichen Dank für das Vertrauen in meine Person. Im Bereich Sporternährung konnte ich mit Professional Food einen weiteren starken Partner gewinnen, zu welchem ich vollstes Vertrauen habe.